
Lehrgänge/workshops
· Deeskalationstraining und Konfliktlösung
· Anti-Aggressionstaining
· Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
· streetboxing
Selbstverteidigung
Als Selbstverteidigung wird die Vermeidung und die Abwehr von Angriffen auf die seelische oder körperliche Unversehrtheit eines Menschen bezeichnet.
Bei der Verteidigung gegen nichtkörperliche Angriffe spricht man heute auch von Selbstbehauptung. Die Spannweite solcher Angriffe reicht von unbedachten Äußerungen über Beleidigungen, Belästigung bis hin zu Mobbing.
Dabei ist jedoch immer die Ausübung von Macht das Ziel des Täters. Die weit überwiegende Anzahl solcher Angriffe wird nicht von Fremden, sondern von Bekannten (z. B. Schulkameraden, Verwandte, Ehepartner usw.) verübt.
Die Abgrenzung zum Kampfsport und zur Kampfkunst
Fast alle Kampfsportarten waren einst Soldatenhandwerk und sind heute Sportarten, mit festen Regeln und dem Verbot, den Partner übermäßig zu verletzen. In realistischen Abwehrsituationen herrscht jedoch von vornherein ein Machtgefälle, oft fühlt sich der Angreifer stärker oder ist zahlreicher als der Verteidiger.
Die geistige Grundausrichtung der Kampfsportarten, einen gleichstarken Partner zu besiegen, ist der Selbstverteidigungssituation prinzipiell entgegengesetzt, wo man einem eher überlegenen Angreifer entkommen will. Entscheidend ist jedoch nicht, welches System man trainiert, sondern das Fachwissen und die Methoden des Trainers.
Der Begriff Kampfsport ist zu unterscheiden von dem der Kampfkunst. Kampfkünste sind von jeher aus Situationen entstanden, in denen Menschen mit Kämpfen konfrontiert waren und sich verteidigen mussten, sei es mit oder ohne Waffen. Bei den Kampfkünsten ist häufig jahrelanges Studium vonnöten, um die teilweise sehr ausgeklügelten und damit schwierig anzuwendenden Techniken und Prinzipien im Ernstfall zu beherrschen.
Selbstverteidigungssysteme/-methoden
Spezielle Selbstverteidigungssysteme/-methoden wurden mit der alleinigen Ausrichtung auf effektive Verteidigung geschaffen. Ihnen fehlt der künstlerische und spirituelle Anspruch einer Kampfkunst. Diese Methoden sind darauf ausgerichtet, den Schülern möglichst schnell grundlegende Selbstverteidigungsfähigkeiten zu vermitteln.
* Eine Kampfmethode ist nur so gut, wie derjenige, der Sie vertritt.
Daher gibt es bei uns kein Gut oder Schlecht. ES GIBT NUR TRAINIERT
ODER UNTRAINIERT!